18. August 2017 – Lesung und Buchvernissage „Alpenfrauen“

Wann: Freitag, 18. August 2017 /  Beginn 19.30

Wo: Buchhandlung Queerbooks & Weyermann, Herrengasse 30, 3011 Bern

Anmeldung: per Mail an info@queerbooks.ch oder telefonisch unter 031 311 59 59

 

Buchinhalt:

Privatdetektivin April Pallas ist eine enorm coole Socke und nie um einen Schokoriegel verlegen. In Wahrheit hat sie aber nicht viel mehr als ihr Motorrad im Griff (vorausgesetzt, dass sie es nicht wieder zu betanken vergisst). Diesmal knattert sie damit ins Simmental, wo sie zu vier toten Frauen ermitteln soll, die angeblich bei Unfällen starben. Alle waren Mitglieder des Frauenvereins Alpenrose… April tritt dem Verein bei und stellt sich als Journalistin vor, die ein Buch über Hexen und Kräuterkundige schreibt. Statt auf Hexen stößt sie jedoch auf einen einheimischen Skihelden, der ganz vorn im Weltcup mitmischt, und auf ziemlich viel Arbeit. Zum Glück erhält sie Unterstützung durch ihre alte Freundin Rösli, die nicht nur Sennerin und Bergbäuerin ist, sondern auch Computer hacken kann. Ein Polizist namens Bär ist außerdem mit von der Partie, ebenso Zoro, Consuela und – eine gewisse Lou. Mit einem erstaunlich pinkfarbenen Notizbuch bewaffnet, nimmt sich April, die stets in alle und noch mehr Richtungen ermittelt, des Falles an. Wie sie ihn löst und was sich der kampferprobten ‚Brucie Lee‘ dabei so in den Weg stellt, bietet einiges an Überraschungen.

 

Die Autorin über sich selbts: 

Ich wurde geboren, da bin ich mir sicher, und wuchs eingeklemmt zwischen zwei Geschwistern als Salami auf.
Ich ging gerne in die Schule – erst im Gymnasium nicht mehr so. Und anstatt in Discos zu gehen, warf ich mich der Esoterik an die Brust. Nach der Matur Ausbildung zur astrologisch-psychogischen Beraterin. Mit meiner Deuterei stellte ich Freundschaften auf harte Proben.
Nachdem mir ein Bus über die Beine geholpert war, wurde ich unesoterisch wein-weib-und-gesanglich: Engagierte mich im Frauenraum der Reitschule Bern, legte Musik auf und viele Frauen flach (letzteres jedenfalls in meinen kühnsten Träumen).
Tolles Journalistikstudium und die Erkenntnis, dass ich zur Journalistin nicht tauge. Machte trotzdem einen Ausflug in ein Fernsehstudio, danach Texterin in Werbeagentur.
Nach Krankheit landete ich im Buchhandel und blieb dort elf Jahre – die ersten sechs Jahre in der Filiale im Kunstmuseum Bern. Heute unterrichte ich an der Buchhandelsschule Recherche und Bibliografieren und arbeite als PR-Redakteurin in einer sozialpädagogischen Stiftung.

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