Bern wird Regenbogenstadt

Bern wird zur Regenbogenstadt

Die Stadt Bern will mehr gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Intersexuellen und Trans-Menschen (LGBTI) unternehmen.

Um eine Vorbildfunktion zu übernehmen, will der Berner Stadtrat «Rainbow Cities Network» beitreten. Das «Rainbow Cities Network» ist ein Zusammenschluss europäischer Städte mit dem Ziel, auf lokaler Ebene die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität zu bekämpfen. Dazu gehört, die Anliegen von LGBTI-Menschen sichtbar zu machen und in der lokalen Politik zu berücksichtigen.

Auch die Gewährleistung des gleichen Zugangs zu öffentlichen Dienstleistungen und ein Klima des Respekts in der Bevölkerung zu schaffen, gehört zu den zentralen Anliegen. Mit dem Beitritt werde nicht nur ein wichtiges Zeichen gesetzt, argumentierten die Motionäre, sondern es würden aktiv die Anliegen der LGBTI-Bevölkerung in der Politik integriert. «Lasst uns als offene und menschenfreundliche Stadt als gutes Beispiel vorausgehen», sagte die Motionärin Leena Schmitter (GB).

Der ganze Artikel beim „Der Bund“ vom 11.11.16

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